Delfintherapie - ein unbeschreibliches Erlebnis




Seit Dienstag Abend sind wir wieder zurück aus Spanien.  Es waren tolle 10 Tage die wir in Benidorm verbringen durften. So viele neue Eindrücke, so viel Erlebnisse,.....  Eineinhalb Wochen Zeit für uns - eine Mischung aus Delfintherapie und Familienurlaub. Wundervoll!! 

Heute möchte ich einmal nur über die Delfintherapie in Mundomar erzählen. 

Das Allerwichtigste: Niklas hat es sehr gut gefallen!!! 

Am Montag, den 25. Mai ging´s los mit der ersten Einheit. Total aufgeregt war ich. Niklas hatte trotz Delfin-CD und Gesprächen sicher keine genaue Vorstellung von dem, was auf ihn zukommt. Wie denn auch - nicht einmal wir ahnten, wie die Woche ablaufen wird. Aber unser Bursche liebt Sonnenschein, hat die Urlaubsstimmung von uns absolut angenommen und war sichtlich gut gelaunt am ersten Tag. Sogar das Anziehen vom Neoprenanzug ging ohne Beschwerden über die Bühne. (Niklas hasst An- und Ausziehen)

Es ist schon unglaublich, dass Mundomar und vor allem das dortige Team es innerhalb von wenigen Augenblicken geschafft haben, dass all unsere Anspannung verflogen ist. Wir wurden sofort herzlich begrüßt und spätestens als Niklas im Wasser das erste Mal gegrinst hat, war alles gut..... 

Davor gab´s allerdings noch jede Menge Skepsis



Vor zwei Jahren waren wir mit mit unseren Kindern schon am Meer. Damals hatte unser Großer eine Bindehautentzündung und wollte kaum ins Wasser. Verständlich. Das Salzwasser machte ihm aber auch diesmal zu schaffen. Deshalb versuchten wir es zeitweise auch mit Schwimmbrille. Wir hatten uns vorher Gedanken gemacht, dass das Wasser für Niklas eventuell zu kalt sein wird. Dank dem Neoprenanzug war die Wassertemperatur aber überhaupt kein Thema.



Die Therapie in Benidorm (Costa Blanca) wird im Freizeitpark MUNDOMAR durchgeführt. Es handelt sich hierbei um eine Delphin-assistierte Therapie und nicht um ein Delphinschwimmen. Gefallen hat uns an dieser Methode vor allem, dass die Delphine während der Therapie nicht von einem Trainer kontrolliert werden (sie haben somit auch keinen Hunger), sondern sich satt und frei bewegen. So entstehen völlig freiwillige Begegnungen




Zwischen dem Schwimmen gab´s immer Konzentrationsphasen. Taktile Wahrnehmung Fördern - das ist nicht unbedingt der liebste Zeitvertreib von Niklas.... (wenn auch sehr sinnvoll und vor allem zielführend). 





Es war für uns Eltern einfach unbeschreiblich, Niklas im Wasser mit den Delfinen zu beobachten. Wie er gestaunt, gestutzt, genossen und auch protestiert hat. Danke ganz herzlich an Theresa und Angelika für eure Geduld und für das Einlassen auf Niklas. 

Und ein ganz besonders dickes DANKESCHÖN an Birgit und Branko Weitzmann. Für diese unglaubliche Möglichkeit, die ihr Niklas damit geboten habt. Wir sind gespannt auf die nächsten Monate und würden uns sehr freuen, wenn wir uns wiedersehen!